Rettenkogel (1.780m) und Bergwerkskogel (1.781m)

18. Juni 2006

(Assi, Klaus, Speedy)

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Da lagen bereits schon alle Strapazen hinter uns! Dies war der zweite Tag unseres Ausfuges. Nach der Schafbergrunde hatten wir in Bad Ischl übernachtet und gingen am Sonntag den Retten- und Bergwerkskogel (am Wolfangssee). Es wurden ein paar km und Höhenmeter mehr als geplant.

Wir beschlossen die Nacht in Bad Ischl zu verbringen. Wir versuchten unser Glück in der Pension Waldesruh, wo wir auch im letzten Jahr schon nächtigten. Prompt war auch ein drei Bett Zimmer frei. Ich holte uns drei leckere Wieselburger, die wir am Balkon tranken und uns für den Abend vorbereiteten. Am Abend ging’s dann in unsere „Lieblings Pizzeria“, zumindest war sie das letztes Jahr noch. Es gab eiskalten Rotwein, kristallklares Weissbier aus einem Blumenkrug und dazu fettige Pizza. Der kuk Hofbar Schirm war unsere letzte Station.

Pünktlich um 06:30 weckte uns Klaus. Speedy hat das Frühstück wieder mal verschlafen, falls er überhaupt schon mal gefrühstückt hat.

Nun ging’s auf den Berg. Das erste Stück auf einer Forstrasse dann im Wald. Ich kam ganz leicht in’s Schwitzen war aber zum Glück nicht der EInzige. Es war ziemlich schwül an diesem Tag.

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Das Wetter wurde immer besser, bis wir schließlich am Gipfel des Rettenkogel (1.780m) angelangt sind.

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Wir machten noch ein Selbstauslöerfoto bei dem sich Speedy in letzter Sekunde in’s Bild stürzte und stiegen dann zum Grat ab. Dieser Grat führt zum „Nachbarn“, dem Bergwerkskogel (1.781m).

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Am Bergwerkskogel machten wir wieder Pause. Auf beiden Gipfeln waren wir ganz alleine, was vielleicht auch daran liegen kann, dass die beiden Gipfel keine Gipfel für „Turnschuhtouristen“ sind. Ab und zu geht’s schon ein wenig „runter“, aber nichts im vergleich zum Rinnkogel.

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Wir entschlossen uns für eine Überschreitung, auch wenn wir den Weg nicht auf Anhieb gefunden haben.

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Es ging relativ lang bergab oder auch wieder mal bergauf.

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Da wir ja wieder zum Ausgangspunkt zurück mussten, mussten wir laut Karte einen Wanderweg an der Abzweigung folgen. Welche Abzweigung? Wir haben keine gefunden. Kann aber kein Problem sein mit Karte und GPS Uhr (OK, da war der Akku aus). Doch, es war ein Problem. Wir sind ziemlich lange herum gerannt, mitten im Wald hinunter, Bäche querend, den Wald rauf. Irgendwann waren wir dann doch wieder am richtigen Weg und der Weg zur Hütte bzw. zum Radler wurde immer kürzer.

Nach dieser Bergtour war es keine Schande, dass wir müde Füsse hatten.

2 Antworten zu “Rettenkogel (1.780m) und Bergwerkskogel (1.781m)”

  1. Flirsch Sagt:

    Hast du den Artikel unmittelbar nach dem Gipfelsturm oder nach einer durchzechten Nacht geschrieben? Ich will ja nicht kritisieren nur die Fehler im ersten Absatz sind schon lustig 🙂

  2. assi Sagt:

    Nein, in der Mittagspause! Da bin ich immer gestresst, da fehlt die Zeit zum Korrekturlesen.

    Hab die Fehler ausgebessert!

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