Großes Wiesbachhorn, Anreise

24. September 2005

(Assi, Mike, Speedy)

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Wir, das „Hochthron-Trio“ (Mike, Speedy und ich) machten eine Tour auf’s Wiesbachhorn. Der erste Teil dieser aufregenden Geschichte beschäftigt sich mit dem ersten Tag: der Anreise, dem Klettergarten, dem Schrägaufzug, dem Austieg zur Hütte und der eiskalten Nacht.

Da wir genügend Zeit hatten, planten wir einen Aufenthalt im Klettergarten bei Lofer ein. Dank Speedys scharfen Orientierungssinn und Erinnerungsvermögen, haben wir den Klettergarten gleich auf Anhieb gefunden. Als Dreier-Seilschaft wählten wir eine Zwei-Seillängen Route. Der Mann für’s Harte (ich) machte gleich mal den Vorstieg. Das Wetter war prächtig an diesem Tag. Als ich oben war, kamen die beiden nach und Speedy machte sich auf den Weg in die zweite Seillänge. Mike machte noch atemberaubende stilvolle Kletterer-Zehen-Fotos.

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Kletterregel Nummer Eins: Beim Sichern immer zwei Hände am Seil:

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Mike beim Vertrauenstest (wir mussten das Seil festbinden 😉

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Für alle, die ihr Abseilgerät nicht von oben runterfallen ließen, war das Abseilen toll. Nicht für Speedy, der hatte zu nervöse Finger und schmiss seines runter.

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So, auf zur zweiten Etappe. Wir machten uns auf den Weg nach Kaprun. Mike’s Gejammer wurde immer schlimmer, er hatte Hunger! Am Parkhaus angekommen, hieß es dann packen und umziehen.

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So, bis jetzt war alles langweilig im Vergleich zu dem, was noch gekommen ist: Der „Lärchenfeld Schrägaufzug“! Ein tolles Ungetüm auf zwei Schienen das 500hm emporgezogen wird.

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Kaum zu glauben, aber sogar Busse werden transportiert.

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Weiter ging es mit dem Bus bis zum oberen der beiden Stauseen (Mooserboden).

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Bald schon hatten wir ersten Kontakt mit der weißen Pracht.

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Nach dem etwa 2 Stunden dauerenden Aufstieg hatten wir unser Zwischenziel erreicht: die „Heinrich-Schwaiger-Hütte“.

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Den Abend verbrachten wir bei Weißbier und Bergsteigergeschichten. Die Nacht im Schlaflager bei 7°C!

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