Reiteralpe, Harry Potter (6-)

(Thomas, Speedy)

Letztes Jahr auf der Heimfahrt unseres Arco Urlaubes las ich in der Zeitschrift  „Klettern“ zum ersten Mal von dieser Genuss-Tour, seitdem Stand diese Tour ganz oben auf der „To-Do-Liste“. Da die Reiteralpe für uns komplettes Neuland war und die Zustiegs-Beschreibung im Topo sich ziemlich abenteuerlich anhörte machte ich mich bereits eine Woche zuvor auf die Suche nach dem Einstieg, was sich auch als sinnvoll erwies.

Der Zustiegsweg ist immer wieder mit Steinmännern und „Gelben Punkten“ versehen, eigentlich alles ganz einfach 😉

Der Wartstein mit dem versicherten Wartsteinband über das abgestiegen wird.

Die Tour verläuft in der nicht so ausgeprägten Verschneidung, links der markanten Verschneidung mit dem dunklen Fleck.

Letzte Stärkung am Anseilplatz. Wir waren die ersten die Einstiegen, normalerweise sollte der Helm an dieser Stelle nicht daneben liegen sondern am Kopf sein, die komplette Tour ist doch sehr Steinschlag gefährdet.

… Blick auf die Saalach, im Hintergrund der Saalachsee und Bad Reichenhall.

Thomas in Action …

Der Riesen-Klemmblock in der 8.SL (5+), wie ich finde die schönste Seillänge.

Nochmals die gleiche Stelle, aber in umgekehrter Perspektive, vom Klemmblock (links im Bild) aus nach unten fotografiert.

Im 2.ten Abschnitt der 8.ten und auch letzten Seillänge.

Wie bereits im Topo erwähnt sollte die Tour nicht unmittelbar nach einem Regentag geklettert werden, selbst nach einigen Tagen Sommerhitze waren einige nasse Stellen, vor allem im Kamin dabei.

Saniert wurde diese und so gut wie fast alle anderen Touren an der Reiteralpe von Fritz Amann und Josef Brüderl, denen ganz großes Lob gebührt.

Reiteralpe, wir sehen uns wieder !!!!!

3 Kommentare zu „Reiteralpe, Harry Potter (6-)“

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