Buchsteinrunde (3 Tage | 152 km | 5.050 hm)

16. Juli 2018

(Woifal,  Klausi, Gupfi, Mike, Speedy und Wuz – 07. – 09. Juli 2018)

Gut Ding braucht Weile …

Die Idee der Wiederholung einer MTB-Mehrtagestour schwirrte schon wieder länger in unseren „Drecksberg“ Köpfen herum. Jedoch bereits die Tourenauswahl sowie ein passender Termin stellte uns vor eine beinahe unlösbare Aufgabe. Erst ein „ernstes“ Wort von Speedy, der nach mehreren missglückten Findungsphasen das Heft an sich riss, sowie diverse Überredungskünste gegenüber so manchem Mädchen bzw. „Vielleicht-Teilnehmer“, lies die Wahl auf die Buchsteinrunde im Nationalpark Gesäuse fallen.

Eine Kurzbeschreibung der Tour lautete:

Großartige Ausblicke – kristallklare Wasser – spektakuläre Berge – endlose Wälder: so präsentiert sich die Alpentour Buchsteinrunde dem ambitionierten Mountainbiker.

TAG 1: St- Gallen – Palfau (52km / 1.850hm)

Das hörte sich ja nicht schlecht an und wir (Mike, Speedy, Wuz und Woifal) starteten am Samstag Morgen um 6 Uhr früh in Ranshofen Richtung St. Gallen. Die restlichen zwei Kämpfer (Gupfi und Klausi) begaben sich gemeinsam von Thalgau aus ins Gesäuse. Nach einiger Zeit ein erstes Lebenszeichen der beiden mittels WhatsApp von Gupfi:-)

Bin mit’m Klaus bereits bei Klaus … oder so ähnlich 🙂

Kurz vor St. Gallen haben wir dann die beiden sogar noch eingeholt und nachdem die Formalitäten mit dem Hensle Wirt’n geklärt, das Start-Seider’l gekippt und alle ihre 7 Sachen gepackt hatten, konnte es endlich Richtung Schwarzeck losgehen.

Start am Hauptplatz in St. Gallen

Doch bereits nach wenigen Metern musste die Karawane das erste Mal anhalten, das es leicht zu regnen begann. Die Regenbekleidung wurde angelegt damit uns der „starke“ Regen nicht völlig durchweichen konnte. Am ersten längeren Anstieg Richtung Hocheck war es mit dem Regen jedoch auch schon wieder vorbei.

         

„Gummizeug’s“ als Ansporn

Entlang der OÖ-STMKischen Grenze ging es auf Forststrassen gemütlich Richtung Weißenbach. Die Regenkleider haben die meisten derweilen wieder abgelegt, um auf dem Gruppenfoto mit Blick auf Weißenbach a.d. Enns auch wirklich sportlich abgebildet zu werden. Dann ging es die 350 hm runter nach Weißenbach.

   

Nach der Ortschaft führte uns ein kurzes Stück auf Asphalt (B117) zu der Abzweigung, an der es die nächsten 400 hm am Stück zu bezwingen gab. Dort hätten wir fast unser erstes „Verlustopfer“ verzeichnen müssen, da Gupfi bei der Abfahrt den Blickkontakt zu uns verloren und beinahe die Abzweigung übersehen hätte. Wir warteten allerdings bereits ein paar Meter weiter auf ihn und nach kurzen Abstimmungsgesprächen und diversen Blasenentleerungen ging es mehr oder weniger entspannt weiter. Nun konnte sich auch Wuz von seiner Jacke trennen, da die Innentemperatur bereits weit über der Körpertemperatur und nahe dem Siedepunkt war. 🙂

Kurz vor der Pflegeralm (was wir jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten dass es die gibt) spendete Wolfi dann bei einer kleinen Pause für die geschundenen Körper eine kleine Nascherei als „Motivaton“ für die restlichen Höhenmeter – „PowerBar Gummibärli“. Immerhin hatten wir zu diesem Zeitpunkt fast die Hälfte der Höhenmeter geschafft und es war noch immer keine Einkehr in Sicht. Nun hatte auch Gupfi Betriebstemperatur erreicht und entledigte sich seiner Regenbekleidung.

 

 

 

Was haben „Gib Gummi!“ und „Einkehrschwung“ gemeinsam?

Über das Wolfsbachtal ging es dann rauf bis zur Pflegeralm (Bründelhütte), die zwar nicht bewirtschaftet, aber mit „Selbstbedienungstrog“ ausgestattet gewesen wäre, was den Herren aber nicht gut genug war.

Bründlhütte auf der Pflegeralm mit „Selbstversorgertrog“

Also hieß es die letzten Höhenmeter mit leeren Kohlehydratspeichern noch hochradeln und dann runter über die Erbstrasse auf Asphalt bis Großreifling biken.

Das Mittagsläuten war bereits lange verklungen und knurrende Mägen machten sich lautstark bemerkbar – Einkeeeeehren!!. Ein netter Wirt, der uns leider mitteilen musste, dass er selbst nichts zu Essen hat, erklärte uns den Weg zum nächsten Gasthaus, welche in dieser Region Österreichs sehr dünn gesät sind. Also auf ging’s zum Brückenwirt, der 3,5 km Umweg mit Höhenmetern entfernt gelegen ist. Erster Unmut macht sich breit und Mike erfragt eine Einkehr. Das Tuningtreffen beim Autohaus Berger mit Volksfestcharakter und was am Wichtigsten war – Verköstigung – sollte es werden. Dort angekommen erwarten uns aufgemotzte VW Käfer, BMW’s, laute Musik … und sehr freundliche Eingeborene ähhhh sorry – Einheimische.

„Muas des sei Woifal?“ – aufkommende Revolution? 

Nachdem wir uns neben qualmenden Reifen und aufheulenden Motoren mit Burger, Bosna, Bier, Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, gingen wir es an die letzten 600 hm zu vernichten. Anfangs noch auf Schotterwegen und den zahlreichen Schildern folgend, bis wir auf der bestens ausgeschilderten Strecke an einen Punkt kamen, wo GPX-Daten und Kennzeichnung nicht mehr übereinstimmten. Nach kurzer Diskussion entschied Guide Woifal, Herrscher über das Navigationsgerät, völlig demokratisch, den ein wenig unwegsamer aussehenden Weg (GPX Daten) zu nehmen. Wie sich später herausstellte entsprach der Weg zwar wirklich den GPX Daten, war sogar eine Abkürzung, jedoch ein wenig abenteuerlich und nicht mehr ganz so einfach zu befahren. Somit musste ich kurzzeitig mit dem Unmut einiger Teilnehmer zurechtkommen, was mir jedoch nicht all zu schwer gefallen ist, da ich die gestammelten Wortfetzen der nach Sauerstoff ringenden Bikekollegen sowieso nicht verstehen konnte. Zu guter Letzt kam es wie es kommen musste – am Abend sah sich dann doch jeder als Held diesen Weg gemeistert zu haben.

Den nachfolgenden Bildern ist vielleicht zu entnehmen wer die Anführer der aufkommenden Meuterei gewesen sind – oder doch nicht?

 

 

 

 

 

Nachdem wir nach ca. 150 hm endlich wieder am (Schotter)Weg und Gipfel angekommen waren, alle den Spass am Mountainbiken wiedergewonnen hatten, ging es abwärts Richtung Naturfreundehaus (Palfau), welches wir jedoch fast verpasst hätten. Aber die angehenden „Meuterer“ übersahen keine Labstelle und es wurde sofort um- bzw. eingekehrt. Auch die Tatsache, dass es bis ins Ziel nach Palfau nur noch bergab ging, erleichterte es alle zu einer letzten Jause am Tag 1 zu überreden, nein zu überzeugen. 😉

Das Naturfreundehaus Palfau auf 1.020 m und ca. 9 km vor unserem Etappenziel Palfau

Mit Schmalz- und Speckbrot, sowie einer Nachspeisenkollektion gestärkt, rollten wir von wunderschönen Ausblicken begleitet unserem Etappenziel Gasthaus Stiegenwirt entgegen.

 


Den Tag haben wir dann im „WM Studio – Stiegenwirt“ beim Spiel Russland gegen Kroatien ausklingen lassen.

 

Rückblickend kann festgestellt werden, dass bereits der erste Tag viele Eindrücke hinterlassen und die Vorfreude auf Tag 2 und 3 bei (fast) allen Teilnehmern geweckt hat.


Tag 2: Palfau – Johnsbach (Königsetappe 54,2 km/2.098 hm):

Nach einer ruhigen Nacht und gutem, ausgiebigen Frühstück, ging es bereits um 9 Uhr los um die ersten 750 hm zu bezwingen.

Nach einer kurzen Abfahrt auf Asphalt mussten wir bei der Abzweigung in die schottrige Auffahrt Richtung Wolfstein zum 1. Mal unsere Bremsen aktivieren. Ein kurzer Schrei aus den hinteren Regionen zwang uns zu einem Nothalt und der Frage:

Was is denn jetzt scho wieda?

Der Grund des Halts war leicht festzustellen. Man musste nur in die Gesichter der Teilnehmer blicken und erkannte sofort, dass bei Klausi ein Defekt bei seinem gepflegten, frisch gewartetem, jedoch schon etwas in die Jahre gekommen Bike aufgetreten ist – Bremsdefekt an der Hinterbremse! Nach kurzer Beratschlagung und ohne Ersatzbremsbacken für die V-Brake Bremse, meinte Klausi „… dann foahr I eben ohne Hinterbremsen weiter. Heit lass I eh an Berg aus.“ Gesagt getan, wir fuhren weiter. Nach den ersten 400 hm war ein erster, kurzer Stopp mit Blick zurück auf Palfau angesagt.

Teufelskerl Klaus

Auch zwei (einheimische) Biker nutzten den perfekten Tag und, freundlich wie die Steirer sind, hielten sie zu einem kurzen Plausch bei uns an. Mit ein paar guten Tipps versorgt setzten auch wir dann unsere Fahrt Richtung Gipfel fort. Jetzt wurde es für Klausi erstmals spannend. Mit nur einer funktionierenden, nicht mehr ganz dem Stand der Technik ausgestatten Hinterbremse, waren für ihn 650 hm zu überwinden. Zu allem Übel kam noch dazu, dass der Weg 3/4 mit losem, groben Schotter aufgeschüttet war und diese Tatsache das ganze Unternehmen nicht leichter machte. Aber was ist unser Klaus für ein Teufelskerl! Ohne mit der Wimper zu zucken und mit einem unglaublichen Balancegefühl ausgestattet, meisterte er die Abfahrt in einem Höllentempo ohne gröbere Probleme  … ähh da war doch was? Die (gutgemeinten) Hilfsangebote von Gupfi:

Klaus, I foahr voraus in den nächsten Ort und leit an Radlhändler aussa (Anm. d. Red.: es war Sonntag!) – der soi ma a Bremsback’l besorgen.

liesen das Blut von Klausi etwas in Wallung geraten:

I bin eh scho erwachsen und kann söwa für mi sorgen und am Sonntag leit ma koana Leit aussa – Basta!

Die Wogen haben sich aber wieder schnell geglättet und lustig ging es weiter Richtung Tal.

Blick Richtung Westen (Buchberg)

MacGyver wäre erblasst

Der Weg bis ins Tal erwies sich selbst für uns, die funktionierende Bremsen hatten, als sehr anspruchsvoll. Jedoch kamen alle gut unten an und die Hinterradbremse von Klausi wurde noch einmal unter die Lupe genommen. Wozu hatten wir gelernte Holz- und Metallfachleute sowie andere g’scheide Leut‘ mit dabei. Aus einem Stück Holz und Kabelbindern bastelten wir für Klaus eine „Notfallbremse„.

 

MacGyver wäre erblasst vor Neid. 😉

Faszinierende Landschaften

Nun konnte es weiter gehen und wir erreichten die Nothklamm im GeoDorf Gams. Ein faszinierender Weg durch die Klamm bis Gams lag vor uns.

Fast schwebend – so ist der erste Eindruck, den der Besucher beim Betreten der 700 m langen Steiganlage hat. Der leicht begehbare Nothsteg schlängelt sich durch die wildromantische Schlucht die der rauschende Gamsbach in die Landschaft gegraben hat.

Nothklamm – wildromantische Schlucht

Von den anfangs erwähnten Bikern, die uns gute Ratschläge gegeben hatten, war einer davon den Anstieg nach Gams auf der Hauptstrasse zu umfahren. Doch alle Erklärungen nutzen nichts und es kam wie es kommen musste – bitte einmal umkehren 😉

Die ersten Hunger- und Durstgefühle machten sich bemerkbar und der Ruf nach Einkehr war unüberhörbar. Gemeinsamer Entschluss – wir kehren in Hieflau ein.

Auf der Terrasse des „Gasthof International“ nahmen wir dann durch das äußere Erscheinungsbild zwar etwas skeptisch, aber durch den Anblick der hübschen Kellnerin, überzeugt Platz.

Natürlich begann es kurz nach Ankunft zu regnen, aber durch die perfekte Tourenplanung (Terrasse mit Markise) konnten wir auch dieses Hindernis „aussitzen„.

Das große Leiden am „Mitleidsberg“

Nach gefühlten zugeführten 2.000 kcal ging es von nun an „getrennt“ weiter. Klaus fuhr, wie ausgemacht, auf der Strasse nach Johnsbach und der Rest der Truppe stürzte sich mit vollen Mägen gleich einmal in einen 25% Anstieg.  Unsere Gesichter färbten sich kurzzeitig grün und mit gegenseitigen Mitleids-Bekundungen nahmen wir die nächsten 750 hm in Angriff. Mit einer Durchschnittssteigung von 12% ging es moderat auf Schotter bis zur Hochscheibenalm.

Höchster Punkt (1.197m) kurz vor der Hochscheibenalm

Vorbei an der Hoch- und Niederscheibenalm, immer das beeindruckende Massiv des Buchsteins zu linker Hand, vernichteten wir 600 hm am Stück bis Gstatterboden, wo wir uns dann im Nationalpark Pavillion eine „kurze“ Pause gönnten.

Buchsteinmassiv

 

In der Sonne, auf gemütlichen Loungemöbel sitzend, konnten wir der Versuchung nicht widerstehen und gönnten uns das eine oder andere Seider’l. Damit sich Klausi keine Sorgen machen musste, wurde er natürlich über den aktuellen Stand immer am Laufenden gehalten. Doch plötzlich begann es zu unserer Freu … ähhhh … Überraschung zu regnen und wir mussten uns die Zeit, bis es zu regnen aufhören würde, mit intelligenten Gesprächen vertreiben. Gupfi inhalierte nach ein paar Seiderl’n zwischenzeitlich die Sonne und dabei dürften in ihm Hungergefühle geweckt worden sein. Also mussten wir ihm neben der flüssigen auch noch feste Nahrung aufnehmen lassen, denn WIR hatten ja Mittag ordentlich die Speicher gefüllt.

Nach der Info von Klaus, dass wir bis spätestens 20 Uhr im Hotel sein müssten (letzte Chance zur Essensbestellung), trennten wir uns schweren Herzens von dem gemütlichen Ort und brachen auf die letzten 250 hm bis Johnsbach zu vernichten.

Beim Donnerwirt angekommen empfing uns Klaus mit vollem Magen und ausgeruht auf dem Bett liegend. Schnell noch geduscht und auf ging es zum großen „Fressen“. Jetzt hatten auch wir wieder Hunger. Der Abend sollte, auch unter starker Mithilfe des lustigen Donnerwirtes, ein sehr angenehmer werden.

Der Donnerwirt – unsere Unterkunft am zweiten Tag

Tag 2


Tag 3: Johnsbach – St. Gallen (48,1 km/1.055 hm):

Das eine oder andere „Zirber’l“ vom Vorabend versuchten Klaus und ich mit dem hervorragenden Frühstück beim Donnerwirt aus unseren Köpfen zu vertreiben, was auch einigermaßen gut gelungen ist. Nachdem wir beim eigentlich vorgesehenen Kölblwirt keinen Platz mehr bekommen hatten, waren gleich zu Beginn von Tag 3 einige Höhenmeter zu bezwingen. Bei der Vorbeifahrt wussten wir auch warum – völlig überfüllt!

am Weg Richtung Kölblwirt

Am Ende des Johnsbachtales empfing uns mit einem deftigen Anstieg die sogenannte „Johnsbacher Almenrunde“. Durch die wildromantische Teufelsklamm ging es Richtung Kölblalm und schließlich weiter zum höchsten Punkt der Route – der Ebneralm – auf 1.300 m Seehöhe. Mit der Talfahrt über die Zeiringeralm schließt sich die Biketour bei der Ebnerkreuzung wieder zur Runde.

In der Teufelsklamm

Ein himmlisches Wesen

Kurz vor der Zeiringeralm angekommen entstanden Diskussionen, ob wir eventuell ein „Guten Morgen Seider’l“ zu uns nehmen sollten. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und dunklen Wolken war eigentlich auf Weiterfahren entschieden worden. Doch plötzlich zeichneten sich unverhofft am Almenhorizont die Konturen eines blonden, himmlischen Wesen ab. Sofort wurden alle Bedenken über Bord geworfen und die Meute raste die 20 hm bis zur Hütte in rekordverdächtiger Zeit hinauf.

 

Gupfi und seine Brille

Es wurde jedoch immer ungemütlicher, sodass die Vernunft siegte und wir bald wieder aufgebrochen sind. Heute sollte es ja die meiste Zeit bergab gehen und ein Plätzchen zum Einkehren würde sich sicher noch finden lassen, obwohl wir uns einig waren:

„Wenn’s sche gwesen wa, dann sitzat’n mia nu imma do“

Am Ebnerparkplatz ging es den gleichen Weg wie am Vortag wieder talauswärts bis zum Weidendom im Erlebniszentrum Gesäuse. Dort verabschiedeten wir uns von Gupfi, der seine am Vortag im Nationalpark Pavillion liegengelassene Brille holen wollte und später wieder zu uns stoßen würde.

 

Auf der B146 ging es den Ennstalradweg entlang bis zum Gesäuseeingang, wo Rafting-Aktivisten ihren Einstieg haben. Dort entledigten wir uns wieder unserer Schutzkleidung, die bei der doch kühlen Ausfahrt aus dem Johnsbachtal notwendig war.

Weiter der Asphaltstrasse folgend kamen wir zu einer Abzweigung Richtung Weng im Gesäuse. Hier machten wir noch einmal kurz Pause um für den letzten Anstieg über den Buchauer Sattel fit zu sein.

Langsam aber sicher wurde es uns immer bewusster, dass sich die Reise nun ihrem Ende zuneigen würde. Am Sattel angekommen meldete sich Gupfi und teilte uns mit, dass er bereits in Weng sei.

Buchauer Sattel – Vergebliches Warten auf Gupfi

Wir fuhren nun bereits Richtung St. Gallen bis zu einer Abzweigung auf einen Schotterweg parallel zur Hauptstraße. Dort warteten wir auf Gupfi. Somit konnte die komplette Gruppe auf dem Originalweg, der noch eine Überraschung für uns parat hatte, Richtung St. Gallen rollen. Diese Überraschung für uns war ein kurzer Trail – der einzige dieser Tour.

Dem Buchauerbach entlag kam St. Gallen immer näher und wie bereits an den Tagen zuvor stellte sich schön langsam wieder Hunger ein.

 

St. Gallen ist erreicht

Nun lag St. Gallen zu unseren Füssen und der Gasthof Hensle sollte unsere letzte Einkehr werden. Dort stärkten wir uns noch einmal für die Heimfahrt und ließen die letzten 3 Tage Revue passieren. Es war eine wunderschöne, technisch nicht sehr anspruchsvolle Tour, die bei uns viele Eindrücke hinterlassen hat … und den Wunsch nach Wiederholung an einem anderen Ort im Jahr 2019 geweckt hat. Erste Anregungen sind von Flirsch, der leider nicht dabei sein konnte, bereits eingetroffen – der Stoneman-taurista.

Start- und Zielpunkt – Gasthof Hensle

Danke!

Bedanken möchte ich mich auf diesem Wege bei allen, die mit Tourenplanung, Bereitstellung von Transportfahrzeugen und diversen Seiderlrunden zum Gelingen der Buchsteinrunde 2018 beigetragen haben.

Danke!
Woifal

 

Tag 3

Tourdaten gesamt

4 Antworten zu “Buchsteinrunde (3 Tage | 152 km | 5.050 hm)”

  1. Klaus Sagt:

    …ebenso gehört natürlich dem Autor, Guide und „weisen alten Mann“ gedankt, besonders von meiner Seite für die Bereitstellung div. Ratschläge und auch Gummibärlis, Gel usw. DANKE ! Ich bin noch nicht ganz sicher ob ich ein neues MTB benötige 😉

  2. Woifal Sagt:

    … bitte gerne! Hat Spaß gemacht die 3 Tage noch einmal in einem Bericht revue passieren zu lassen. 😉

  3. Gretchen Sagt:

    Hallo. Welche Reifen verwendest du an deinem Fahrrad?

  4. Woifal Sagt:

    Specialized Fast Trak Control 29 x 2,2 (Tubeless) und Schwalbe Rocket Ron TLE 2,25 (wird gegen Spezialized Fast Trak Control 29 x 2,3 getauscht)

Hinterlasse eine Antwort


SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline