Drachenwand (1.060m)

(Assi, Flirsch, Mike) 

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Ein Gipfel, der noch in meinem Tourenbuch fehlt ist zwar nicht hoch, hat aber eine nicht zu übersehende Wand nördlich des Mondsees: Die Drachenwand.

Als Mike und ich am Fuße der Wand angekommen sind, hat uns Flirsch bereits in seiner neuen Mammut Jacke erwartet. Mike hat aus unerfindlichen Gründen seine Bergschuhe ausgezogen und seine Turnschuhe angezogen.

Der Weg ging zuerst gemächlich später durch ein Drahtseil und Leitern versichert im Wald hinauf. Nach dem ersten Stück bergauf geht es noch mal 100 Meter in den Saugraben hinab. Davor machte Flirsch seine wohlverdiente Rauchpause und ich übte mich im Baumkraxln. 

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Das markante an der Drachenwand ist das Drachenloch, das der Drache mit der etwas zu schweren Pfarrerköchin in den Fels gerissen hat.

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Über dieses Drachenloch kann man drübergehen, man sollte jedoch etwas schwindelfrei sein…

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Das Wetter und das Panorama waren traumhaft. Das mit den Turnschuhen hätte Mike beim Abstieg fast bereut, als er sich unfreiwilligt hinsetzte.

Beim Gasthaus Drachenwand sind wir dann ganz kurz eingekehrt. 

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