Arco 2006/2

26. Mai 2006

(Assi, Gupfi, Mike, Speedy)

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Zu später Stunde fassten wir den Entschluss nach Arco zu fahren. Genauergesagt „überredeten“ mich Speedy und Gupfi. Nachdem Martina Mike grüne Licht gab, war die „Arco Gruppe“ wieder vollständig. Da ich im Dublin wohl einige Weissbier zu viel hatte und wir bereits um 03:00 aufbrachen, konnte ich zwar ganz gut im Auto schlafen, dafür hatte ich das eine oder andere vergessen.

Auf dem Weg nach Arco, wurde erst mal der Hotelkatalog durchtelefoniert, jedoch ohne Erfolg! Unsere Alternative: Weiter in den Norden, in Sarce wurden wir auch fündig. Wir hatten ein Hotel, das zwar nicht mit unserem Italy in Arco mithalten konnte, aber wenigstens eine Dachterasse hatte.

Unsere erste Aktivität war der Klettersteig in Dro, den Mike und ich bereits beim letzten Arco Besuch gemacht hatten. Da ich etwas „underequipped“ war, sah ich mit meiner kurzen Nike Hose und meinem Nike Shirt aus wie ein Tennisspieler 😉

Als nächstes war eine Runde mit dem Rad geplant, das hatte ich wenigstens mit.

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Es ging eine Panoramstrasse hoch, die in Fels gesprengt war.

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Nach der Radtour gönnten wir uns einen Kaffee am See (Das Schloss am Bild oben). Mike wollte eigentlich einen Mochito, aber ohne Minze…

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Das war unsere Dachtterasse, da gab’s vorm „Fortgehen“ immer einen Heckenklescher.

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Abends fuhren wir nach Arco, in Sarche war es nicht wirklich aufregend. Dort führten wir unser Programm vom letzten mal weiter: Einkaufen, Pizzeria (immer die Gleiche), Cafe am Marktplatz und ein Eis.

Am nächsten Tag (das war dann Samstag) fuhren wir in den Klettergarten unweit von Sarche.

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Die meisten hatten einen „Flow“ und zogen eifrig ihre Seillängen, mir gefiel diesmal das chill-out besser:

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Am Abend: (siehe oben).

Am Sonntag ging’s wieder in den Klettergarten.

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Nochmal den Bauch für’s Foto eingezogen:

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Und es hieß auch schon Abschied nehmen. Um einem potentiellen Stau am Brenner zu entfliehen, entschlossen wir uns über die Dolomieten nach Hause zu kommen. Als wir dann auch noch die Ortschaft „Kastelruth“ passierten, bereuten wir diesen Umweg nicht mehr!

Die Dolomiten sind eine unbeschreibliche Kullisse:

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Da es anfangs ganz schön bergauf ging, tat sich mein Voyager etwas schwer und es wurde ihm heiß. So mussten wir halt mit voll aufgedrehter Heizung weiter. Aber, lieber Voyager, wir haben dich trotzdem lieb!

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Ach ja, die Kamera hatten wir auch vergessen. Die Bilder haben wir kurzerhand mit einer Einwegkamera gemacht.

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